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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Anwendung von niedermolekularen Heparinen in der Schwangerschaft

L. Heilmann, W. Rath, G. F. v. Tempelhoff, J. Harenberg, H. K. Breddin, W. Schramm, (im Namen der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung [GTH]) · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2001 · S. 355-363

DOI 10.1055/s-2001-15426

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL. Heilmann, W. Rath, G. F. v. Tempelhoff, J. Harenberg, H. K. Breddin, W. Schramm, (im Namen der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung [GTH])
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2001
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 355-363

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Niedermolekulare Heparine ersetzen in zunehmendem Maße die unfraktionierten Heparine auch in der Schwangerschaft. Aufgrund der vorliegenden Daten ist eine angenäherte Komplikationsrate von 11,6 % bei 1884 Beobachtungen mit niedermolekularen Heparinen in der Schwangerschaft zu beobachten. Vaginale Blutungen traten bei ca. 3,4 %, venöse Thrombosen bei 1,7 %, Aborte bei 3 %, Frakturen bei 0,1 % und ein…

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L. Heilmann, W. Rath, G. F. v. Tempelhoff, J. Harenberg, H. K. Breddin, W. Schramm, (im Namen der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung [GTH]) (2001) Die Anwendung von niedermolekularen Heparinen in der Schwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 61 (06), 355-363. https://doi.org/10.1055/s-2001-15426

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