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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Massive Plazentahämorrhagie bei Partialmole infolge einer Hypotriploidie (68,XX) - Pränatale Diagnose und klinischer Verlauf

W. Henrich, A. Schmider, N. Sarioglu, H. Neitzel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 03/2001 · S. 114-116

DOI 10.1055/s-2001-15769

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Henrich, A. Schmider, N. Sarioglu, H. Neitzel
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2001
Jahrgang / SeitenJg. 205 · S. 114-116

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Triploidie bedeutet das Vorliegen von drei haploiden Chromosomensätzen und ist eine häufige Ursache für frühe Spontanaborte, nur wenige Schwangerschaften erreichen das zweite Trimenon. KASUISTIK Berichtet wird über eine pränatal diagnostizierte Triploidie mittels Ultrasonographie in der 28. SSW. Neben einer vergrößerten und molig veränderten Plazenta und einem Oligohydramnion fanden sich…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Henrich, A. Schmider, N. Sarioglu, H. Neitzel (2001) Massive Plazentahämorrhagie bei Partialmole infolge einer Hypotriploidie (68,XX) - Pränatale Diagnose und klinischer Verlauf. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 205 (03), 114-116. https://doi.org/10.1055/s-2001-15769

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