CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie
Strahlentherapie nach radikaler Prostatektomie bei PSA-Anstieg aus dem „Nullbereich” ohne histologische Sicherung eines Lokalrezidivs - eine kurative Therapieoption?
DOI 10.1055/s-2001-15794
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Wiegel, K Miller, R Heicappell, U Steiner, M Molls, W Hinkelbein
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe04/2001
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 160-164
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Zwischen 15 und 60 % der Patienten mit organüberschreitendem Prostatakarzinom entwickeln nach der radikalen Prostatektomie einen PSA-Anstieg aus dem Nullbereich oder zeigen einen persistierenden PSA oberhalb des Nullbereiches als Zeichen eines lokalen und/oder systemischen Progresses. Durch die perkutane, 3-D-geplante Strahlentherapie mit Dosen von 60 - 70 Gy kann in 30 - 70 % der Fälle der PSA-Wert…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Wiegel, K Miller, R Heicappell, U Steiner, M Molls, W Hinkelbein (2001) Strahlentherapie nach radikaler Prostatektomie bei PSA-Anstieg aus dem „Nullbereich” ohne histologische Sicherung eines Lokalrezidivs - eine kurative Therapieoption?. Aktuelle Urologie, 32 (04), 160-164. https://doi.org/10.1055/s-2001-15794
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