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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Korrelation zwischen sonographischen und klinischen Befunden in der Plazentarperiode - Lösungszeiten, Lösungszeichen und Lösungsmodus

M. Krapp, A. A. Baschat, M. Hankeln, A. Geipel, U. Germer, U. Gembruch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2001 · S. 507-510

DOI 10.1055/s-2001-15975

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Krapp, A. A. Baschat, M. Hankeln, A. Geipel, U. Germer, U. Gembruch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2001
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 507-510

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerung Während der Plazentarperiode laufen feste, jedoch zeitlich variable Phasen ab, wobei die Latenzphase, in der auch der Blutfluss zwischen Uteruswand und Plazenta sistiert, entscheidend für die Gesamtdauer ist. Die klinischen Lösungszeichen sind ein guter Parameter, um die Plazentalösung zu verifizieren. Die Lösung der Plazenta geht immer von ihrem unteren Pol aus. Der Lösungsmodus nach Schultze ist d…

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M. Krapp, A. A. Baschat, M. Hankeln, A. Geipel, U. Germer, U. Gembruch (2001) Korrelation zwischen sonographischen und klinischen Befunden in der Plazentarperiode - Lösungszeiten, Lösungszeichen und Lösungsmodus. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 61 (07), 507-510. https://doi.org/10.1055/s-2001-15975

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