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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Karzinomrisiko endometrialer Hyperplasien: Eine kliniko-pathologische Analyse von 538 Fällen

L.-C. Horn, U. Schnurrbusch, K. Bilek, J. Einenkel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2001 · S. 501-506

DOI 10.1055/s-2001-15981

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL.-C. Horn, U. Schnurrbusch, K. Bilek, J. Einenkel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2001
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 501-506

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerungen Die komplexe Hyperplasie stellt eine fakultative Präkanzerose mit gutem Ansprechen auf eine Gestagentherapie dar. Die atypische Hyperplasie sollte, auch bei prä- und perimenopausalen Patientinnen über dem 40. Lebensjahr, durch eine Hysterektomie therapiert werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

L.-C. Horn, U. Schnurrbusch, K. Bilek, J. Einenkel (2001) Karzinomrisiko endometrialer Hyperplasien: Eine kliniko-pathologische Analyse von 538 Fällen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 61 (07), 501-506. https://doi.org/10.1055/s-2001-15981

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