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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Theorienbildung über den Schlaf und die EEG-Schlafstadien

W. M. Herrmann, S. Kubicki, H. Danker-Hopfe, J. F. Roehmel · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/2001 · S. 70-75

DOI 10.1055/s-2001-16169

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. M. Herrmann, S. Kubicki, H. Danker-Hopfe, J. F. Roehmel
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2001
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 70-75

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Theorienbildung über den Schlaf und die EEG-Schlafstadien haben in den letzten 20 Jahren erhebliche Fortschritte gemacht: Schlaf wird offensichtlich durch mindestens zwei unterschiedliche Regulationsmechanismen gesteuert, die von Borbely als Prozess S und Prozess C bezeichnet werden. Prozess C beschreibt den durch den Wechsel von Licht- und Dunkel auf 24 h getriggerten, ursprünglich 24œ - 25 h-Rh…

Zitieren

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W. M. Herrmann, S. Kubicki, H. Danker-Hopfe, J. F. Roehmel (2001) Theorienbildung über den Schlaf und die EEG-Schlafstadien. Klinische Neurophysiologie, 32 (02), 70-75. https://doi.org/10.1055/s-2001-16169

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