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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Die Therapie der Galeazzifraktur - Ist die Revision des distalen Radioulnargelenkes zwingend notwendig?

Michaela Rothe, T. Rudy, P. Stanković, K. M. Stürmer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 04/2001 · S. 252-257

DOI 10.1055/s-2001-16587

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMichaela Rothe, T. Rudy, P. Stanković, K. M. Stürmer
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe04/2001
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 252-257

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG UND ZIEL: Die Galeazzifraktur ist bekannterweise als eine Radiusschaftfraktur in Kombination mit einer Dislokation des distalen Radioulnargelenkes (DRUG) definiert. Ziel jeder Therapie ist es, die Kongruenz der Gelenkfläche und die Stabilität des DRUG zu erreichen, um spätere Einschränkungen in der Supinations- und Pronationsbewegung zu vermeiden. PATIENTEN UND METHODE: Von 1980 bis 199…

Zitieren

Zitierempfehlung

Michaela Rothe, T. Rudy, P. Stanković, K. M. Stürmer (2001) Die Therapie der Galeazzifraktur - Ist die Revision des distalen Radioulnargelenkes zwingend notwendig?. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 33 (04), 252-257. https://doi.org/10.1055/s-2001-16587

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