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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Nicht-invasive und invasive Pränataldiagnostik und psychische Beanspruchung der Schwangeren

Ingrid Kowalcek, Anne Mühlhoff, Ina Bieniakiewiz, U. Gembruch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2001 · S. 593-598

DOI 10.1055/s-2001-16928

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenIngrid Kowalcek, Anne Mühlhoff, Ina Bieniakiewiz, U. Gembruch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2001
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 593-598

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Diskussion Pränataldiagnostik geht unabhängig von ihrer Invasivität mit einer psychischen Beanspruchung der Schwangeren einher und kann zu tiefgreifenden Entscheidungskonflikten bei ihr führen. Die unmittelbare Rückmeldung über einen unauffälligen fetalen Befund bei der sonographischen Untersuchung führt zu einer raschen psychischen Entlastung. Hingegen scheint bei invasiven Verfahren (Amniozentese und Chorionzotten…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ingrid Kowalcek, Anne Mühlhoff, Ina Bieniakiewiz, U. Gembruch (2001) Nicht-invasive und invasive Pränataldiagnostik und psychische Beanspruchung der Schwangeren. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 61 (08), 593-598. https://doi.org/10.1055/s-2001-16928

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