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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Unterstützung klinisch-administrativer Aufgaben durch Personal Digital Assistants (PDAs) - Möglichkeiten und Grenzen

F. Woernle, C. Welter, R. Seufert, P. G. Knapstein · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 08/2001 · S. 435-437

DOI 10.1055/s-2001-17238

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Woernle, C. Welter, R. Seufert, P. G. Knapstein
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe08/2001
Jahrgang / SeitenJg. 123 · S. 435-437

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Personal Digital Assistants (PDAs) erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit in vielen Berufsgruppen sowie bei Privatanwendern. In ihrer Grundausstattung ersetzen und vereinen sie komfortabel papiergebundene Kalender, Adressenlisten, Notizen, Aufgabenlisten und einiges mehr.Erweitert um sinnvolle Zusatzsoftware können sie auch den klinisch tätigen Arzt in seiner täglichen Arbeit unterstützen. Dies…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Woernle, C. Welter, R. Seufert, P. G. Knapstein (2001) Unterstützung klinisch-administrativer Aufgaben durch Personal Digital Assistants (PDAs) - Möglichkeiten und Grenzen. Zentralblatt für Gynäkologie, 123 (08), 435-437. https://doi.org/10.1055/s-2001-17238

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