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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Wertigkeit der Elektrophysiologie bei Hirnstammischämie und normalem diffusionsgewichteten und hoch auflösenden MRT

A. Mika-Grüttner, J. Marx, F. Thömke, S. Fitzek, C. Fitzek, P. P. Urban, P. Stoeter, H. C. Hopf · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2001 · S. 135-140

DOI 10.1055/s-2001-17281

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Mika-Grüttner, J. Marx, F. Thömke, S. Fitzek, C. Fitzek, P. P. Urban, P. Stoeter, H. C. Hopf
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2001
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 135-140

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 22 von 156 prospektiv untersuchter Patienten mit klinischen Zeichen einer akuten Hirnstammischämie hatten normale hoch auflösende T1- und T2- sowie diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographien (MRT). Bei 17 dieser Patienten wurde nach den klinischen Verlaufskriterien ein PRIND oder eine TIA diagnostiziert. 16 dieser 22 Patienten hatte abnorme elektrophysiologische Befunde, vowiegend beim Masseterr…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Mika-Grüttner, J. Marx, F. Thömke, S. Fitzek, C. Fitzek, P. P. Urban, P. Stoeter, H. C. Hopf (2001) Wertigkeit der Elektrophysiologie bei Hirnstammischämie und normalem diffusionsgewichteten und hoch auflösenden MRT. Klinische Neurophysiologie, 32 (03), 135-140. https://doi.org/10.1055/s-2001-17281

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