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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

HBsAg-Screening in der Schwangerschaft - Durchführung und Effizienz. Eine Studie an 6083 Schwangeren in 11 bayerischen Kliniken

Eva Dausch, W. Jilg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2001 · S. 682-685

DOI 10.1055/s-2001-17396

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEva Dausch, W. Jilg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2001
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 682-685

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerung Den Forderungen der Mutterschaftsrichtlinien nach einem generellen HBsAg-Screening bei allen Schwangeren nach der 32. Schwangerschaftswoche wird offensichtlich nur unzureichend Rechnung getragen. Gezielte Aufklärung der Fachärzteschaft über das Problem der Hepatitis B und deren Übertragung während der Geburt erscheint dringend notwendig.

Zitieren

Zitierempfehlung

Eva Dausch, W. Jilg (2001) HBsAg-Screening in der Schwangerschaft - Durchführung und Effizienz. Eine Studie an 6083 Schwangeren in 11 bayerischen Kliniken. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 61 (09), 682-685. https://doi.org/10.1055/s-2001-17396

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