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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Zentralvenöse Punktion - nur noch mit Ultraschall?

Braß, P.; Volk, O.; Leben, J.; Schregel, W. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 10/2001 · S. 619 bis 627

DOI 10.1055/s-2001-17671

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBraß, P.; Volk, O.; Leben, J.; Schregel, W.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2001
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 619 bis 627

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ultraschalltechniken können durch eine bessere Anpassung an den Gefäßverlauf die Punktion zentraler Venen verbessern. Um zu beantworten, ob die Forderung, zentralvenöse Punktionen in jedem Fall mit Ultraschall durchzuführen, berechtigt ist, wurden die bislang publizierten Studien zum Thema „ultraschallunterstützte zentralvenöse Punktion” (UZP) analysiert. Die Datenbank Medline wurde für den Zeitraum 1972 bis Mai 200…

Zitieren

Zitierempfehlung

Braß, P.; Volk, O.; Leben, J.; Schregel, W (2001) Zentralvenöse Punktion - nur noch mit Ultraschall?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 36 (10), 619 bis 627. https://doi.org/10.1055/s-2001-17671

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