CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Hochdruck-Einspritzverletzungen der Hand - Pathogenese, Probleme und Therapie
DOI 10.1055/s-2001-17765
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Rappold, Elisabeth Rosenmayr
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe05/2001
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 332-341
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Schwere dieser Handverletzung wird oftmals unterschätzt und führt in sehr vielen Fällen zu bleibenden Schäden, vor allem aber zu Funktionseinbußen der Hand. Art, Druck, Volumen und Gewebstoxizität der injizierten Substanz bestimmen den Verlauf und letztendlich auch das Ergebnis. Das Hauptproblem dieser Verletzung ist das toxische Ödem mit der Gefahr der Ischämie und Entwicklung einer Gangrän, die…
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Zitierempfehlung
G. Rappold, Elisabeth Rosenmayr (2001) Hochdruck-Einspritzverletzungen der Hand - Pathogenese, Probleme und Therapie. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 33 (05), 332-341. https://doi.org/10.1055/s-2001-17765
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