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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Einfluss eines schwangerschaftsverlängernden Managements auf die mütterliche und neonatale Morbidität beim HELLP-Syndrom

A. Hagen, A. Ebert, J. Lange, M. Zemlin, H. Hopp · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 09/2001 · S. 513-519

DOI 10.1055/s-2001-18224

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Hagen, A. Ebert, J. Lange, M. Zemlin, H. Hopp
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe09/2001
Jahrgang / SeitenJg. 123 · S. 513-519

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Beim HELLP-Syndrom wurde bis vor kurzem wegen der vitalen Gefährdung von Mutter und Kind eine rasche Entbindung nach Diagnosestellung empfohlen. Angesichts der hohen Rate hochgradig unreifer Frühgeburten wird zunehmend eine Prolongation wenigstens bis zum Abschluss der Lungenreifeinduktion erwogen. Überprüft wurde die Auswirkung des Entbindungszeitpunktes auf die mütterliche und die ne…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Hagen, A. Ebert, J. Lange, M. Zemlin, H. Hopp (2001) Einfluss eines schwangerschaftsverlängernden Managements auf die mütterliche und neonatale Morbidität beim HELLP-Syndrom. Zentralblatt für Gynäkologie, 123 (09), 513-519. https://doi.org/10.1055/s-2001-18224

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