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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mehrfache vollständige intrauterine Nabelschnurtorsion mit Geburt eines lebenden Kindes

M. Glaubitz, F. Dressler, M. Kuske, W. Peulecke, Ch. Sohn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2001 · S. 800-803

DOI 10.1055/s-2001-18371

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Glaubitz, F. Dressler, M. Kuske, W. Peulecke, Ch. Sohn
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2001
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 800-803

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die vollständige Torsion der Nabelschnur gilt meist als ein dem intrauterinen Absterben des Kindes sekundär folgendes Ereignis. Demgegenüber wurden bisher nur wenige Fälle publiziert, bei denen die Torsion als auslösender Faktor des intrauterinen Fruchttodes angesehen wurde. Als prädisponierende Veränderungen fanden sich hierbei vor allem eine auffallend kurze oder lange Nabelschnur oder die partiell…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Glaubitz, F. Dressler, M. Kuske, W. Peulecke, Ch. Sohn (2001) Mehrfache vollständige intrauterine Nabelschnurtorsion mit Geburt eines lebenden Kindes. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 61 (10), 800-803. https://doi.org/10.1055/s-2001-18371

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