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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Moya-Moya-Syndrom und Schwangerschaft

B. Toth, P. A. Winkler, K. Wiseman, A. Schulze, S. Ehrentraut, A. Strauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2001 · S. 888-890

DOI 10.1055/s-2001-19174

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Toth, P. A. Winkler, K. Wiseman, A. Schulze, S. Ehrentraut, A. Strauss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2001
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 888-890

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Diskussion Bei intraventrikulären Blutungen in der Schwangerschaft sollten differenzialdiagnostisch ein Hirnarterienaneurysma, arteriovenöse Malformationen, eine tuberkulöse Meningitis, eine Tumorkompression der Zerebralarterien sowie das in Europa seltene MMS in Erwägung gezogen werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Toth, P. A. Winkler, K. Wiseman, A. Schulze, S. Ehrentraut, A. Strauss (2001) Moya-Moya-Syndrom und Schwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 61 (11), 888-890. https://doi.org/10.1055/s-2001-19174

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