CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Optimierte Polymethylmethacrylat-Einbettung ermöglicht exakte Schnittuntersuchung proximaler Femora mit zementfreier Endoprothese

F. Martini, U. Leichtle, C. Lebherz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 06/2001 · S. 531-535

DOI 10.1055/s-2001-19236

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Martini, U. Leichtle, C. Lebherz
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe06/2001
Jahrgang / SeitenJg. 319 · S. 531-535

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Studienziel: Die Polymethylmethacrylat-Einbettung (PMMA) stellt eine Routinemethode zur Einbettung kleiner, unentkalkter Knochenpräparate dar. Die Einbettung großer Knochen, wie hier beschrieben, ist ohne deutliche Modifikationen der Anleitungen für kleine Präparate nicht möglich. Probleme wie Trübungen des PMMA, unvollständige Aushärtung des Markraumes durch mangelnde Infiltration und vor allem unkontrollierte Poly…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Martini, U. Leichtle, C. Lebherz (2001) Optimierte Polymethylmethacrylat-Einbettung ermöglicht exakte Schnittuntersuchung proximaler Femora mit zementfreier Endoprothese. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 319 (06), 531-535. https://doi.org/10.1055/s-2001-19236

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur