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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Die Leberlebendspende aus chirurgischer Sicht - das Risiko des Spenders

Hauke Lang, Massimo Malagó, Guiliano Testa, Samir Nosser, Ulf Clauer, Christoph Erich Broelsch · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 12/2001 · S. 447-451

DOI 10.1055/s-2001-19401

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHauke Lang, Massimo Malagó, Guiliano Testa, Samir Nosser, Ulf Clauer, Christoph Erich Broelsch
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe12/2001
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 447-451

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Durch die Transplantation eines Leberlappens von einem Lebendspender kann der bestehende Mangel an Spenderorganen für Patienten mit Leberkrankheiten im Endstadium zum Teil kompensiert werden. Neben einer erheblich verkürzten Wartezeit bringt die Leberlebendspende jedoch noch einige weitere Vorteile für den Organempfänger. Die Transplantation kann meistens elektiv erfolgen und somit das Operationsrisi…

Zitieren

Zitierempfehlung

Hauke Lang, Massimo Malagó, Guiliano Testa, Samir Nosser, Ulf Clauer, Christoph Erich Broelsch (2001) Die Leberlebendspende aus chirurgischer Sicht - das Risiko des Spenders. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 51 (12), 447-451. https://doi.org/10.1055/s-2001-19401

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