CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Pseudoemissionen und falsch positive Befunde in der Messung transitorisch evozierter otoakustischer Emissionen (TEOAE)
DOI 10.1055/s-2001-19581
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. A. Frese, U. Reker, S. Maune
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/2001
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 734-739
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Messung der transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen (TEOAE) ist ein unverzichtbarer Bestandteil der pädaudiologischen Diagnostik. Die Faustregel, dass ein positives Testergebnis mit dem Nachweis von TEOAE eine mehr als geringgradige Schwerhörigkeit ausschließen lässt, muss jedoch stets kritisch hinterfragt werden. Auch die Messung der TEOAE kann Fehler und Einschränkungen…
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K. A. Frese, U. Reker, S. Maune (2001) Pseudoemissionen und falsch positive Befunde in der Messung transitorisch evozierter otoakustischer Emissionen (TEOAE). Pädiatrische Praxis, 80 (12), 734-739. https://doi.org/10.1055/s-2001-19581
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