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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Wie Paarbeziehungen den Krankheitsverlauf depressiver Patienten beeinflussen können

Matthias Backenstraß, Klaus-Thomas Kronmüller, Corinna Reck, Peter Fiedler, Christoph Mundt · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 04/2001 · S. 515-518

DOI 10.1055/s-2001-19612

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMatthias Backenstraß, Klaus-Thomas Kronmüller, Corinna Reck, Peter Fiedler, Christoph Mundt
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe04/2001
Jahrgang / SeitenJg. 2 · S. 515-518

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Abstract Den Paarbeziehungen wird für Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf depressiver Störungen große Bedeutung zugeschrieben. Während in einer Reihe von Querschnittsuntersuchungen spezifische Interaktionsmuster depressiver Patienten und ihrer Partner identifiziert werden konnten, ist die Frage nach der Verlaufsrelevanz dieser Interaktionseigenarten noch völlig offen. Vor diesem Hintergrund wird eine eigene St…

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Zitierempfehlung

Matthias Backenstraß, Klaus-Thomas Kronmüller, Corinna Reck, Peter Fiedler, Christoph Mundt (2001) Wie Paarbeziehungen den Krankheitsverlauf depressiver Patienten beeinflussen können. PiD - Psychotherapie im Dialog, 2 (04), 515-518. https://doi.org/10.1055/s-2001-19612

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