CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Möglichkeiten und Grenzen der konservativen Therapie der Harninkontinenz
DOI 10.1055/s-2001-20019
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU. M. Peschers, M. Buczkowski
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe12/2001
Jahrgang / SeitenJg. 123 · S. 685-688
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Konservative Therapiemaßnahmen führen bei ca. 60 % der Patientinnen mit Stress- oder gemischter Stress-/Dranginkontinenz zu einer Verbesserung oder Heilung der Symptomatik. Beckenbodentraining ohne oder mit Biofeed-back, Elektrostimulation und Vaginalkonen sind dabei einander nicht überlegen.
Zitieren
Zitierempfehlung
U. M. Peschers, M. Buczkowski (2001) Möglichkeiten und Grenzen der konservativen Therapie der Harninkontinenz. Zentralblatt für Gynäkologie, 123 (12), 685-688. https://doi.org/10.1055/s-2001-20019
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