CareLit · DOI-Nachweis · PPH
Die Einführung der Sterilisationsgesetzgebung im Deutschen Reich (1933/1934) und ihre psychiatrieund biologiehistorischen Grundlagen
DOI 10.1055/s-2002-19878
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF. Kohl
ZeitschriftPPH
Ausgabe1/2002
Jahrgang / SeitenJg. 8 · S. 25 bis 30
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Sterilisationsgesetzgebung im Deutschen Reich, die 1933/1934 eingeführt wurde, basierte auf psychiatrischen und biologischen Theorien der Zeit. Diese Gesetzgebung zielte darauf ab, die "Rassenhygiene" zu fördern und als Teil der nationalsozialistischen Ideologie die vermeintlich "lebensunwerten" Leben zu eliminieren. Psychiatrische Diagnosen wie Schizophrenie oder Epilepsie wurden als rechtfertigende Gründe für…
Zitieren
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F. Kohl (2002) Die Einführung der Sterilisationsgesetzgebung im Deutschen Reich (1933/1934) und ihre psychiatrieund biologiehistorischen Grundlagen. PPH, 8 (1), 25 bis 30. https://doi.org/10.1055/s-2002-19878
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