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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Spinale arteriovenöse Malformation bei Klippel-Trenaunay-Weber-Syndrom: klinische Verschlechterung nach Lumbalpunktion?

U. Dietrich, T. M. Kloss, T. Bierstedt · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 01/2002 · S. 36-39

DOI 10.1055/s-2002-19995

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. Dietrich, T. M. Kloss, T. Bierstedt
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe01/2002
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 36-39

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In einem Fall mit Klippel-Trenaunay-Weber-Syndrom, assoziiert mit einer spinalen arteriovenösen Malformation, kam es zu einer akuten zervikalen Querschnittlähmung. Der Zusammenhang mit einer vorhergehenden Lumbalpunktion wird diskutiert.

Zitieren

Zitierempfehlung

U. Dietrich, T. M. Kloss, T. Bierstedt (2002) Spinale arteriovenöse Malformation bei Klippel-Trenaunay-Weber-Syndrom: klinische Verschlechterung nach Lumbalpunktion?. Aktuelle Neurologie, 29 (01), 36-39. https://doi.org/10.1055/s-2002-19995

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