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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Der Healthy-migrant-Effekt: Bedeutung von Auswahlprozessen bei der Migration und Late-entry-Bias

S. Rohrmann · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 3/2002 · S. 82 bis 88

DOI 10.1055/s-2002-20271

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Rohrmann
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe3/2002
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 82 bis 88

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Healthy-migrant-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Migranten oft gesünder sind als die einheimische Bevölkerung. Dies wird durch Auswahlprozesse während der Migration beeinflusst, da häufig nur gesunde Individuen auswandern. Der Text thematisiert auch den Late-entry-Bias, der auftritt, wenn Migranten erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Aufnahmeland kommen, was ihre gesundheitliche Situation negativ beeinfl…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Rohrmann (2002) Der Healthy-migrant-Effekt: Bedeutung von Auswahlprozessen bei der Migration und Late-entry-Bias. Das Gesundheitswesen, 64 (3), 82 bis 88. https://doi.org/10.1055/s-2002-20271

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