CareLit · DOI-Nachweis · Viszeralchirurgie
Schließmuskelersatz als Therapie der Inkontinenz
DOI 10.1055/s-2002-20325
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Berg
ZeitschriftViszeralchirurgie
Ausgabe01/2002
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 30-35
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Schließmuskelersatzoperationen sind eine neue Therapieoption in der Behandlung der sonst therapierefraktären anorektalen Inkontinenz. Der Ersatz erfolgt durch eine elektrisch stimulierte Skelettmuskeltransposition, vorzugsweise des Musculus gracilis, oder durch einen künstlichen Schließmuskel. Beide Verfahren sind teuer und komplikationsträchtig. Eine Kontinenzverbesserung gelingt in 60 - 70 %.
Zitieren
Zitierempfehlung
E. Berg (2002) Schließmuskelersatz als Therapie der Inkontinenz. Viszeralchirurgie, 37 (01), 30-35. https://doi.org/10.1055/s-2002-20325
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