CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Die Darstellung von Duraperforationen und Bloodpatches mit Ultraschall
DOI 10.1055/s-2002-21799
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGrau, T.; Leipold, R.W.; Conradi, R.; Martin, E.; Motsch, J.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2002
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 149 bis 153
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der postpunktionelle Kopfschmerz ist eine der möglichen Komplikationen einer Duraperforation. Die Therapie verläuft nach einem Stufenschema, wobei der epidurale „Bloodpatch” die zuverlässigste Therapiemöglichkeit ist. Die Myelographie, Epidurographie und MRT wurden in früheren Studien als bildgebende Verfahren verwendet, um den Ort des Liquoraustritts und den Tamponadeeffekt des Patches zu überwachen. Unsere Arbeits…
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Grau, T.; Leipold, R.W.; Conradi, R.; Martin, E.; Motsch, J (2002) Die Darstellung von Duraperforationen und Bloodpatches mit Ultraschall. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 37 (3), 149 bis 153. https://doi.org/10.1055/s-2002-21799
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