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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Stellenwert frühzeitiger Langzeit-EEG-Ableitungen nach akuter zerebraler Ischämie

E. I. Strittmatter, W. Scheuler, S. Behrens, D. Capone, B. Pohlmann-Eden · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/2002 · S. 34-41

DOI 10.1055/s-2002-23088

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. I. Strittmatter, W. Scheuler, S. Behrens, D. Capone, B. Pohlmann-Eden
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2002
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 34-41

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der breiten Anwendung aktueller bildgebender Verfahren zur Klärung der Pathophysiologie des ischämischen Insults steht ein deutlicher Mangel an frühen prospektiven, standardisierten funktionellen elektroenzephalographischen Studien gegenüber. METHODEN: In der vorliegenden prospektiven Studie wurden 25 konsekutive Patienten mit erstmaliger akuter, supratentorieller, zerebraler Ischämie ohn…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. I. Strittmatter, W. Scheuler, S. Behrens, D. Capone, B. Pohlmann-Eden (2002) Stellenwert frühzeitiger Langzeit-EEG-Ableitungen nach akuter zerebraler Ischämie. Klinische Neurophysiologie, 33 (01), 34-41. https://doi.org/10.1055/s-2002-23088

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