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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Myokymien des Gesichtes und Spasmus hemifazialis

Th. Vogt · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/2002 · S. 17-24

DOI 10.1055/s-2002-23089

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTh. Vogt
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2002
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 17-24

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Im Bereich der mimischen Muskulatur lassen sich zwei Formen unwillkürlicher Aktivität beobachten: Myokymie und hemifazialer Spasmus. Die Myokymie geht klinisch mit als Muskelwogen beschriebener, kontinuierlicher, nichtsynchronisierter Bewegung einher, die sich elektromyographisch als kurze Entladungsserien einzelner oder mehrerer motorischer Einheiten darstellt, welche mehr oder weniger rhythmisch mi…

Zitieren

Zitierempfehlung

Th. Vogt (2002) Myokymien des Gesichtes und Spasmus hemifazialis. Klinische Neurophysiologie, 33 (01), 17-24. https://doi.org/10.1055/s-2002-23089

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