CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Isolierter Haptoglobinabfall in der Schwangerschaft: Zufallsbefund oder pathologisch?
DOI 10.1055/s-2002-24234
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Gatzka, D. Bremerich, M. Kaufmann, A. Ahr
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe02/2002
Jahrgang / SeitenJg. 124 · S. 120-122
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Haptoglobin ist ein Protein, das bei einer Vielzahl von Erkrankungen wie Infektionen, Traumen und Neoplasmen als Akut-Phase-Protein ansteigt. Der Haptoglobinanstieg wird dabei durch Zytokine wie IL-6 und IL-1 induziert. Der Referenzbereich für plasmatisches Haptoglobin wird mit 50-220 mg/dl angegeben. Ein Haptoglobinabfall gilt als Parameter für eine intravasale Hämolyse. In der Schwangerschaft ist b…
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Zitierempfehlung
C. Gatzka, D. Bremerich, M. Kaufmann, A. Ahr (2002) Isolierter Haptoglobinabfall in der Schwangerschaft: Zufallsbefund oder pathologisch?. Zentralblatt für Gynäkologie, 124 (02), 120-122. https://doi.org/10.1055/s-2002-24234
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