CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Infratentorielle Läsionen, eine diagnostische Lücke in der zerebralen Sonographie: Die hintere Seitenfontanelle als zusätzliches Schallfenster

F. A. M. Baumeister, S. Bester, H. Hahn · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 02/2002 · S. 76-78

DOI 10.1055/s-2002-25274

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. A. M. Baumeister, S. Bester, H. Hahn
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe02/2002
Jahrgang / SeitenJg. 214 · S. 76-78

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: In der vorgestellten Studie haben wir prospektiv die Bedeutung verschiedener Schallfenster, große Fontanelle und hintere Seitenfontanelle, für die Erfassung infratentorieller Läsionen in der Neonatologie untersucht. PATIENTEN: 100 FG mit einem medianen Gestationsalter bei Geburt von 33 Wochen (23 - 36 Wochen) wurden im medianen Alter von 9 Tagen (0 - 91 Tage) untersucht. METHODE: Im Ansc…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. A. M. Baumeister, S. Bester, H. Hahn (2002) Infratentorielle Läsionen, eine diagnostische Lücke in der zerebralen Sonographie: Die hintere Seitenfontanelle als zusätzliches Schallfenster. Klinische Pädiatrie, 214 (02), 76-78. https://doi.org/10.1055/s-2002-25274

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur