CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Das „Costen Syndrom” - welche Befunde lassen aus HNO-ärztlicher Sicht die Zusammenarbeit mit einem Zahnarzt sinnvoll erscheinen?

H. Seedorf, R. Leuwer, C. Fenske, H. D. Jüde · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 04/2002 · S. 268-275

DOI 10.1055/s-2002-25324

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Seedorf, R. Leuwer, C. Fenske, H. D. Jüde
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe04/2002
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 268-275

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: In der Literatur wird seit den dreißiger Jahren ein Zusammenhang zwischen kraniomandibulären Dysfunktionen (CMD) und Otalgien bzw. Tinnitus diskutiert. Dieser Zusammenhang wird nach einem der frühesten und vehementesten Vertreter dieser These oft als „Costen Syndrom” bezeichnet. Ziel des vorliegenden Beitrages ist es, den derzeitigen Stand der Diskussion aus zahnärztlicher Sicht darzuste…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Seedorf, R. Leuwer, C. Fenske, H. D. Jüde (2002) Das „Costen Syndrom” - welche Befunde lassen aus HNO-ärztlicher Sicht die Zusammenarbeit mit einem Zahnarzt sinnvoll erscheinen?. Pädiatrische Praxis, 81 (04), 268-275. https://doi.org/10.1055/s-2002-25324

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur