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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Traumatologie

Korrekte Voraussage eines sehr guten Outcomes nach Schädel-Hirn-Trauma durch multimodale EP bei klinisch und neuroradiologisch infaust erscheinendem Befund

M. Gelzenlichter, E. Maurer, P. Milewski, J. Nothwang · Aktuelle Traumatologie · Ausgabe 02/2002 · S. 87-92

DOI 10.1055/s-2002-25745

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Gelzenlichter, E. Maurer, P. Milewski, J. Nothwang
ZeitschriftAktuelle Traumatologie
Ausgabe02/2002
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 87-92

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Vorgestellt wird der ungewöhnlich positive Verlauf eines schweren Schädel-Hirn-Traumas mit epiduraler Blutung und konsekutiver subtotaler oberer Einklemmung. Trotz infaust erscheinenden klinischen und neuroradiologischen Befunden, zeigten sich in den wiederholt abgeleiteten somatosensorisch evozierten Potenzialen (SEP) immer erhaltene Skalpantworten, und auch in den frühen akustisch evozierten Potenz…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Gelzenlichter, E. Maurer, P. Milewski, J. Nothwang (2002) Korrekte Voraussage eines sehr guten Outcomes nach Schädel-Hirn-Trauma durch multimodale EP bei klinisch und neuroradiologisch infaust erscheinendem Befund. Aktuelle Traumatologie, 32 (02), 87-92. https://doi.org/10.1055/s-2002-25745

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