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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Prämenstruelle Dysphorische Störung als schwerste Form des prämenstruellen Syndroms

A. Rohde, A. Klemme · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe Sup. 1/2002 · S. 17-25

DOI 10.1055/s-2002-29096

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Rohde, A. Klemme
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
AusgabeSup. 1/2002
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 17-25

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) mit einer speziellen Symptomkonstellation, bei der Reizbarkeit, Ängstlichkeit/Anspannung, Depressivität und Affektlabilität im Vordergrund stehen und von der nach den bisher vorliegenden Untersuchungen etwa 3 bis 8 % aller Frauen im gebärfähigen Alter betroffen sind, ist aus psychiatrischer Sicht als schwerste Form eines prämenstruellen Syndroms anzusehe…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Rohde, A. Klemme (2002) Die Prämenstruelle Dysphorische Störung als schwerste Form des prämenstruellen Syndroms. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 62 (Sup. 1), 17-25. https://doi.org/10.1055/s-2002-29096

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