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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Substitutionsbehandlung von opiatabhängigen Schwangeren - Analyse der Behandlungverläufe an der 1. UFK München

R. Kästner, K. Härtl, A. Lieber, B. C. Hahlweg, A. Knobbe, T. Grubert, M. Stauber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe Sup. 1/2002 · S. 32-36

DOI 10.1055/s-2002-29097

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Kästner, K. Härtl, A. Lieber, B. C. Hahlweg, A. Knobbe, T. Grubert, M. Stauber
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
AusgabeSup. 1/2002
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 32-36

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerung Das in der Studie festgestellte hohe Rückfallrisiko unterstreicht die Notwendigkeit, die Patientinnen psychotherapeutisch zu begleiten und längerfristig an weiterführende Institutionen anzubinden. Der Einsatz neuer Medikamente zur Substitutionsbehandlung in der Schwangerschaft bedarf noch der wissenschaftlichen Grundlage.

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Kästner, K. Härtl, A. Lieber, B. C. Hahlweg, A. Knobbe, T. Grubert, M. Stauber (2002) Substitutionsbehandlung von opiatabhängigen Schwangeren - Analyse der Behandlungverläufe an der 1. UFK München. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 62 (Sup. 1), 32-36. https://doi.org/10.1055/s-2002-29097

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