CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Ist die Hyperemesis gravidarum heute vor allem eine Erkrankung von Migrantinnen?
DOI 10.1055/s-2002-29101
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. David, Theda Borde, H. Kentenich
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2002
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 327-332
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schlussfolgerungen Migrationserfahrung ist offenbar ein wichtiger ätiologischer Faktor für die Entwicklung einer schweren H. g. Unter den wegen H. g. stationär aufgenommenen Migrantinnen sind Frauen aus der Gruppe der sog. nachgezogenen, wenig akkulturierten türkischstämmigen Ehefrauen besonders häufig.
Zitieren
Zitierempfehlung
M. David, Theda Borde, H. Kentenich (2002) Ist die Hyperemesis gravidarum heute vor allem eine Erkrankung von Migrantinnen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 62 (04), 327-332. https://doi.org/10.1055/s-2002-29101
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