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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Hemiconvulsions-Hemiplegie-Epilepsie-Syndrom (HHE)

F. Herbst, M. Heckmann, I. Reiss, M. Hügens-Penzel, L. Gortner, B. Neubauer · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 03/2002 · S. 126-127

DOI 10.1055/s-2002-30147

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Herbst, M. Heckmann, I. Reiss, M. Hügens-Penzel, L. Gortner, B. Neubauer
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/2002
Jahrgang / SeitenJg. 214 · S. 126-127

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Pathogenetisch wird das HHE als Folge eines hypoxischen Hirnödems, ausgelöst durch prolongierten fokalen Krampfanfall diskutiert. Die Tatsache, dass das HHE kaum noch beschrieben wird, liegt vermutlich an der heute üblichen raschen medikamentösen Unterbrechung des Krampfgeschehens.

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Herbst, M. Heckmann, I. Reiss, M. Hügens-Penzel, L. Gortner, B. Neubauer (2002) Hemiconvulsions-Hemiplegie-Epilepsie-Syndrom (HHE). Klinische Pädiatrie, 214 (03), 126-127. https://doi.org/10.1055/s-2002-30147

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