CareLit · DOI-Nachweis · Erfahrungsheilkunde
Die Decoderdermographie als indirektes Messinstrument für das vegetative Gleichgewicht
DOI 10.1055/s-2002-30704
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenRoland Eickhorn, Beduja Himpel-Lorenz, Johannes Krebs, Michael Lefknecht, Peter Vill
ZeitschriftErfahrungsheilkunde
Ausgabe05/2002
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 342-346
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Amplitude und Form der Impulspakete bei der Decoderdermographie und ähnlichen automatischen Verfahren können Rückschlusse auf die „energetische” Situation im Organismus ermöglichen. Die Elektroden werden dabei an Stirn, Hand- und Fußflächen oder beidseits der Wirbelsäule platziert, also an Hautflächen mit hoher Schweißdrüsendichte. Hier ist die Leitfähigkeit der Haut sehr hoch und wird im Gegensatz z…
Zitieren
Zitierempfehlung
Roland Eickhorn, Beduja Himpel-Lorenz, Johannes Krebs, Michael Lefknecht, Peter Vill (2002) Die Decoderdermographie als indirektes Messinstrument für das vegetative Gleichgewicht. Erfahrungsheilkunde, 51 (05), 342-346. https://doi.org/10.1055/s-2002-30704
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