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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Reduziert das intraoperative Neuromonitoring die Recurrenspareserate bei Schilddrüsenoperationen?

W. Timmermann, H. Dralle, W. Hamelmann, O. Thomusch, C. Sekulla, Th. Meyer, S. Timm, A. Thiede · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 05/2002 · S. 395-399

DOI 10.1055/s-2002-31979

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Timmermann, H. Dralle, W. Hamelmann, O. Thomusch, C. Sekulla, Th. Meyer, S. Timm, A. Thiede
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe05/2002
Jahrgang / SeitenJg. 127 · S. 395-399

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Einfluss des Neuromonitoring auf eine mögliche Senkung der postoperativen Recurrens-Pareserate bedarf der differenzierten Betrachtung zweier unterschiedlicher Aspekte, der Identifizierung des Nerven und dessen Funktionsüberwachung. Bei der Nervenidentifizierung ist das Neuromonitoring der optischen Identifizierung überlegen, da optische Fehlinterpretationen durch die zusätzliche Information des E…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Timmermann, H. Dralle, W. Hamelmann, O. Thomusch, C. Sekulla, Th. Meyer, S. Timm, A. Thiede (2002) Reduziert das intraoperative Neuromonitoring die Recurrenspareserate bei Schilddrüsenoperationen?. Zentralblatt für Chirurgie, 127 (05), 395-399. https://doi.org/10.1055/s-2002-31979

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