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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Korrelation der motorisch evozierten Potenziale mit dem striatalen Glukosestoffwechsel bei Patienten mit Morbus Wilson

W. Hermann, H. Barthel, S. Hesse, T. Villmann, A. Wagner · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 05/2002 · S. 242-246

DOI 10.1055/s-2002-32029

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Hermann, H. Barthel, S. Hesse, T. Villmann, A. Wagner
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe05/2002
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 242-246

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Patienten, die an einer neurologischen Verlaufsform des Morbus Wilson leiden, haben häufig eine verlängerte zentralmotorische Leitzeit. Es wird vermutet, dass neben einer Störung der kortikospinalen Leitungsbahn auch die verminderte Erregbarkeit von Motoneuronen infolge basalganglionärer Dysfunktion eine pathophysiologische Bedeutung hat. Dies soll auf der Basis der striatalen Glukoseutilisation gepr…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Hermann, H. Barthel, S. Hesse, T. Villmann, A. Wagner (2002) Korrelation der motorisch evozierten Potenziale mit dem striatalen Glukosestoffwechsel bei Patienten mit Morbus Wilson. Aktuelle Neurologie, 29 (05), 242-246. https://doi.org/10.1055/s-2002-32029

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