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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Humane Papillomaviren in Harnblasenkarzinomen: Epiphänomen oder Subentität?

V. Rohde, H. Ballo, H. Schmelz, T. Nicolla, A. Hörlin, J. Miller, W. Weidner, T. Kahn · Aktuelle Urologie · Ausgabe 03/2002 · S. 201-205

DOI 10.1055/s-2002-32116

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. Rohde, H. Ballo, H. Schmelz, T. Nicolla, A. Hörlin, J. Miller, W. Weidner, T. Kahn
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe03/2002
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 201-205

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die humanen Papillomaviren 16 und 18 sind die am häufigsten nachgewiesenen Genotypen in genitalen Malignomen. Eine strenge Assoziation zwischen dem Nachweis von HPV 16 und 18 und dem Auftreten von Zervixkarzinomen ist bekannt, eine mögliche Assoziation beim Karzinom der Harnblase hingegen wird kontrovers diskutiert. Die geringe Inzidenz der HPV Typen 6 und 11 und die geringe Progressio…

Zitieren

Zitierempfehlung

V. Rohde, H. Ballo, H. Schmelz, T. Nicolla, A. Hörlin, J. Miller, W. Weidner, T. Kahn (2002) Humane Papillomaviren in Harnblasenkarzinomen: Epiphänomen oder Subentität?. Aktuelle Urologie, 33 (03), 201-205. https://doi.org/10.1055/s-2002-32116

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