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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Erste Erfahrungen mit der Blastozystenkultur nach IVF oder ICSI unter den Bedingungen des Deutschen Embryonenschutzgesetzes

K.-P. Zollner, U. Zollner, T. Steck, J. Dietl · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 03/2002 · S. 164-169

DOI 10.1055/s-2002-32265

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK.-P. Zollner, U. Zollner, T. Steck, J. Dietl
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe03/2002
Jahrgang / SeitenJg. 124 · S. 164-169

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Dank verbesserter Kulturtechniken ist es heute möglich, Embryonen fünf Tage nach In-vitro-Fertilisation (IVF) oder Intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI) im Blastozystenstadium zu transferieren, was die Synchronisation des Embryos mit dem Endometrium verbessert und möglicherweise die Implantationschancen erhöht. In Deutschland ist die Kultivierung von nur maximal 3 Embryonen e…

Zitieren

Zitierempfehlung

K.-P. Zollner, U. Zollner, T. Steck, J. Dietl (2002) Erste Erfahrungen mit der Blastozystenkultur nach IVF oder ICSI unter den Bedingungen des Deutschen Embryonenschutzgesetzes. Zentralblatt für Gynäkologie, 124 (03), 164-169. https://doi.org/10.1055/s-2002-32265

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