CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Möglichkeiten und Grenzen der Osteoporoseprävention durch Östrogene und Gestagene
DOI 10.1055/s-2002-32281
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP. Hadji, T. Rabe, O. Ortmann, A. O. Mueck, T. von Holst, G. Emons, K.-D. Schulz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2002
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 436-445
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die multifaktorielle Erkrankung Osteoporose zählt heute mit 5 - 6 Mio. Betroffenen in der BRD zu einer der häufigsten Erkrankungen der postmenopausalen Frau und weist trotz eines erweiterten Spektrums diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten weiterhin eine deutlich zunehmende Inzidenz auf. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit zur frühzeitigen Identifikation von Risikopatienten sowie die Einl…
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P. Hadji, T. Rabe, O. Ortmann, A. O. Mueck, T. von Holst, G. Emons, K.-D. Schulz (2002) Möglichkeiten und Grenzen der Osteoporoseprävention durch Östrogene und Gestagene. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 62 (05), 436-445. https://doi.org/10.1055/s-2002-32281
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