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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Postpartale Atonie - modifizierte Uterusnaht nach B-Lynch zur Vermeidung der Hysterektomie

F. Schulz, J. Klemm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2002 · S. 589-591

DOI 10.1055/s-2002-32422

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Schulz, J. Klemm
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2002
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 589-591

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über einen Fall einer schweren postpartalen Atonie nach Spontanpartus berichtet. Durch eine modifizierte Uterusnaht nach B-Lynch konnte organerhaltend operiert werden. Die Drosselung von Aa. uterinae und ovaricae mit resorbierbarem Nahtmaterial scheint dabei kausal, eine Eröffnung des Uterus war nicht nötig. Eine komplette Ausheilung war beobachtbar.

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Schulz, J. Klemm (2002) Postpartale Atonie - modifizierte Uterusnaht nach B-Lynch zur Vermeidung der Hysterektomie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 62 (06), 589-591. https://doi.org/10.1055/s-2002-32422

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