CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Ist eine Primär-, Sekundär- oder Tertiärprävention der koronaren Herzerkrankung durch Estrogene und Gestagene möglich?
DOI 10.1055/s-2002-32431
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF. Husmann
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe04/2002
Jahrgang / SeitenJg. 124 · S. 194-197
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Klinische Studien zur Primärprophylaxe der Koronarsklerose haben gezeigt, dass durch eine Estrogenapplikation bei Frauen in der Postmenopause das relative Risiko um rund 50 % reduziert werden kann, wenn die Therapie bei Abnahme der endogenen Estrogenbildung eingeleitet wird. Vielschichtige Estrogenwirkungen (z. B. Vasodilatation, Hemmung der Proliferation der glatten Muskelzellen der Gefäßwand) könne…
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Zitierempfehlung
F. Husmann (2002) Ist eine Primär-, Sekundär- oder Tertiärprävention der koronaren Herzerkrankung durch Estrogene und Gestagene möglich?. Zentralblatt für Gynäkologie, 124 (04), 194-197. https://doi.org/10.1055/s-2002-32431
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