CareLit · DOI-Nachweis · Erfahrungsheilkunde
Hundsgiftgewächse - bekannt und doch unbekannt
DOI 10.1055/s-2002-32435
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGottfried Hahn
ZeitschriftErfahrungsheilkunde
Ausgabe06/2002
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 384-396
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die vorwiegend in den Tropen und Subtropen vorkommenden Hundsgiftgewächse - Apocynaceae - umfassen teilweise schon lange bekannte Arzneipflanzen, wie den Oleander (Nerium oleander L.), teilweise wurden sie im 19. und 20. Jh. in die Therapie eingeführt, wie Rauvolfia und Strophanthus. Bei anderen, wie Vinca minor L., führte die jüngere Forschung zu neuen therapeutischen Möglichkeiten. In einigen Fälle…
Zitieren
Zitierempfehlung
Gottfried Hahn (2002) Hundsgiftgewächse - bekannt und doch unbekannt. Erfahrungsheilkunde, 51 (06), 384-396. https://doi.org/10.1055/s-2002-32435
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