CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Foveale Zapfendystrophie: Diagnostischer Stellenwert des multifokalen Elektroretinogramms
DOI 10.1055/s-2002-32633
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSimone Hübsch, Michael Gräf
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe05/2002
Jahrgang / SeitenJg. 219 · S. 370-372
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei einer Visusreduktion ohne auffälligen morphologischen Befund ist die Unterscheidung zwischen einer psychogenen und einer retinalen Störung mitunter schwierig. PATIENTEN UND METHODEN: Wir berichten über 2 Frauen im Alter von 33 und 44 Jahren, die mit einer zunächst unklaren, relativ rasch progredienten, beidseitigen Visusreduktion unter dem Verdacht einer psychogenen Störung überwiese…
Zitieren
Zitierempfehlung
Simone Hübsch, Michael Gräf (2002) Foveale Zapfendystrophie: Diagnostischer Stellenwert des multifokalen Elektroretinogramms. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 219 (05), 370-372. https://doi.org/10.1055/s-2002-32633
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