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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Anenzephalie im 20-Schwangerschaftswochen-Screening - Wann ist der richtige Zeitpunkt für die frühe Diagnose?

M. Porath, W. Henrich, A. Schmider, J. W. Dudenhausen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 03/2002 · S. 114-118

DOI 10.1055/s-2002-32649

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Porath, W. Henrich, A. Schmider, J. W. Dudenhausen
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2002
Jahrgang / SeitenJg. 206 · S. 114-118

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Anenzephalie ist eine letale Fehlbildung, die pränatal möglichst früh diagnostiziert werden sollte. Sie entsteht bei Verschlussdefekten des Neuralrohrs. Gelegentlich erfolgt die Diagnose erst im 20-Schwangerschaftswochen-Screening. Beschrieben werden drei Fälle einer Anenzephalie, die jenseits 20 Schwangerschaftswochen erkannt wurden. Eine Anenzephalie kann und muss in 12/0 bis 13/0 Schwangerscha…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Porath, W. Henrich, A. Schmider, J. W. Dudenhausen (2002) Anenzephalie im 20-Schwangerschaftswochen-Screening - Wann ist der richtige Zeitpunkt für die frühe Diagnose?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 206 (03), 114-118. https://doi.org/10.1055/s-2002-32649

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