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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Beckenarterienembolisationen bei gynäkologischen Blutungen

K. A. Hausegger, H. Schreyer, H. Bodhal · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 07/2002 · S. 809-818

DOI 10.1055/s-2002-32688

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. A. Hausegger, H. Schreyer, H. Bodhal
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe07/2002
Jahrgang / SeitenJg. 174 · S. 809-818

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Gynäkologische Blutungen können schwangerschaftsbedingt sein, oder durch Myome oder maligne Tumore hervorgerufen werden. In allen Fällen ist die Transkatheterembolisation ein effektives therapeutisches Verfahren. Die angewandte Embolisationstechnik hängt von der Ätiologie der Blutung ab. Bei schwangerschaftsbedingten Blutungen ist ein temporärer Embolisationseffekt erwünscht, die Embolisation erfolgt…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. A. Hausegger, H. Schreyer, H. Bodhal (2002) Beckenarterienembolisationen bei gynäkologischen Blutungen. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 174 (07), 809-818. https://doi.org/10.1055/s-2002-32688

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