CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Transkranielle Magnetstimulation in der Therapie von Schlaganfallfolgen
DOI 10.1055/s-2002-32782
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Flöel, S. Knecht
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2002
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 100-105
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das Grundprinzip der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) besteht in der Modulation der kortikalen Erregbarkeit mit netto-inhibierenden oder netto-fazilitierenden Effekten. Damit eröffnet sich ein weites Feld der Förderung adaptiver und Hemmung maladaptiver Reorganisationsvorgänge des Gehirns. Einer Reihe viel versprechender Ansätze zur Beeinflussung von neurologischen Defiziten nach Gehirninfarkt…
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Flöel, S. Knecht (2002) Transkranielle Magnetstimulation in der Therapie von Schlaganfallfolgen. Klinische Neurophysiologie, 33 (02), 100-105. https://doi.org/10.1055/s-2002-32782
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