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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Kann eine anerlernte diskoordinierte Miktion zur terminalen Niereninsuffizienz führen?

H. Loertzer, S. O. Höhne, R. Finke, P. Fornara · Aktuelle Urologie · Ausgabe 04/2002 · S. 268-272

DOI 10.1055/s-2002-32832

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Loertzer, S. O. Höhne, R. Finke, P. Fornara
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe04/2002
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 268-272

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die nicht-neurogene Blasenentleerungsstörung ist eine gesonderte Form der neurologischen Blasenentleerungsstörungen. Sie wird in der Literatur oft unter dem Begriff „Hinmann-Syndrom” beschrieben. Die anerlernte diskoordinierte Miktionsstörung ist ein Krankheitsbild, welches im Kindesalter beobachtet wird, und meist auf eine Störung im Reifungsprozess zurückzuführen ist. Aufgrund eines anerlernten pat…

Zitieren

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H. Loertzer, S. O. Höhne, R. Finke, P. Fornara (2002) Kann eine anerlernte diskoordinierte Miktion zur terminalen Niereninsuffizienz führen?. Aktuelle Urologie, 33 (04), 268-272. https://doi.org/10.1055/s-2002-32832

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